Mit leuchtenden Augen, viel Herz und jeder Menge Begeisterung blickt Sprinty auf das SKIDS – The Snow Festival 2026 in Sterzing und am Rosskopf zurück. Im Interview erzählt das beliebte Maskottchen von besonderen Begegnungen, unvergesslichen Momenten im Schnee und davon, warum bei SKIDS nicht nur der Sport, sondern vor allem das Miteinander im Mittelpunkt steht.
Hallo Sprinty! Schön, dass du dir Zeit nimmst. Du warst beim SKIDS – The Snow Festival 2026 in Sterzing dabei. Wie hast du die Woche erlebt?
Sprinty: Hallo! Ich freu mich richtig, darüber zu sprechen. Wenn ich daran denke, wird mir wieder ganz warm ums Herz. Überall waren Kinder unterwegs – lachend, aufgeregt, manchmal auch ein bisschen nervös. Und dann wieder dieses Strahlen, wenn etwas geklappt hat.
800 Kinder aus 10 Nationen – das klingt nach viel. Aber vor Ort hat es sich einfach wie eine große Gemeinschaft angefühlt. Ich war mittendrin und hab gemerkt: Genau so soll sich Winter anfühlen.
Was hat dich am meisten beeindruckt?
Sprinty: Die kleinen Momente. Wirklich. Nicht nur die Rennen.
Ich hab mich öfter am Rosskopf zwischen die Bäume gesetzt und zugeschaut. Wie ihr euch gegenseitig anfeuert, wie jemand nach einem Fehler wieder aufsteht und weiterfährt – das bleibt hängen.
Und der Einzug in Sterzing… das war besonders. So viele verschiedene Teams, jedes auf seine eigene Art. Laut, bunt, manchmal ein bisschen chaotisch – aber genau das hat es so echt gemacht. Da hat mein Fuchsherz ziemlich schnell geklopft.
Am Freitag stand der Riesenslalom auf dem Programm. Wie war das für dich?
Sprinty: Spannend – aber nicht nur wegen der Zeiten.
Ich durfte selbst einmal durch den Lauf fahren und hab gemerkt: Das ist gar nicht so einfach! Umso mehr Respekt hatte ich vor euch allen.
Was mir aufgefallen ist: Egal ob schnell oder nicht – im Ziel wurde fast immer gelacht. Oder jemand wurde gleich von Freunden abgeklatscht. Das war schön zu sehen. Es ging ums Fahren, ums Ausprobieren – und auch ein bisschen ums Über-sich-hinauswachsen.
Und abseits der Piste?
Sprinty: Fast genauso wichtig.
Bei der Pasta-Party, den Spielen oder beim Seilziehen hab ich gesehen, wie schnell man ins Gespräch kommt. Da ist es plötzlich egal, woher jemand kommt.
Ich war überall unterwegs – ehrlich gesagt ein bisschen zu viel gleichzeitig. Aber genau das zeigt: SKIDS passiert nicht nur auf der Strecke. Es sind die gemeinsamen Stunden dazwischen, die man später noch im Kopf hat.
Das Finale mit dem Team-Paralleltorlauf war sehr spektakulär, oder?
Sprinty: Oh ja. Da war richtig Energie drin.
Man hat gemerkt, dass alle nochmal alles geben wollten – aber eben zusammen. Es wurde laut angefeuert, mitgefiebert, manchmal auch gezittert.
Und genau das macht es aus: Keiner fährt nur für sich allein. Da steht immer ein Team dahinter.
Was nimmst du persönlich aus dieser Woche mit?
Sprinty: Viele Bilder, die bleiben.
Kinder, die sich vorher nicht kannten und am Ende gemeinsam im Schnee sitzen.
Mutige erste Starts.
Und dieses Gefühl, dass Sport verbinden kann – ganz unkompliziert.
Das nehme ich mit. Und ehrlich gesagt macht mich das ziemlich froh.
Ein letztes Wort an die Kinder?
Sprinty: Ja.
Behaltet euch genau das, was ihr hier gezeigt habt: die Freude, den Mut und dieses Miteinander.
Es muss nicht immer alles perfekt sein. Wichtig ist, dass ihr dranbleibt und Spaß daran habt.
Und ich hoffe, wir sehen uns wieder im Schnee. Ich bin auf jeden Fall wieder dabei.